| Ausflüge in / um Warschau |
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Kulturweg organisiert Ihre Ausflüge ausserhalb von Warschau. Wir bieten für Gruppen und Individualisten vor Ort einen Rundumservice für einen erlebnisreichen Ausflug an. Zelazowa wola (49 km) - Hier begegnen sich Musikliebhaber aus der ganzen Welt. Wir besuchen das Geburtshaus von Fryderyk Chopin (geb. 1810). Heutzutage erklingt es in der Sommerzeit von den Tönen der Klavierwerke, die hier von den Pianisten aus der ganzen Welt vorgetragen werden. Arkadia - Ein romantisch-sentimentaler Park, gegründet durch die Besitzerin von Nieborow, Helena Radziwill. Im Park findet man romantische Bauten sowie zahlreiche Fragmente von antiken und Renaissance-Skulpturen Nieborow - Eine der prächtigsten Magnaten-Residenzen in Polen, heute eine Aussenstelle des Nationalmuseums in Warschau. Die Innenräume beherbergen eine Kollektion von Kunstwerken. Hier kann man antike Skulpturen sowie Keramik aus der alten Manufaktur von Nieborow besichtigen. In der Palast-Bibliothek sind viele Altdrucke erhalten geblieben. Ein gross angelegter Park, teils als französischer, teils als Landschaftspark gestaltet, mit antiken Skulpturen dekoriert, lädt zu Spaziergängen ein. Lowicz - Wir sind in der Landschaft der märchenhaft bunten Trachten, Tänze und Volksmusik. In den nahegelegenen Dörfern entstehen bunte Scherenschnitte, Ostereier und Stickereien. Im hiesigen Nationalmuseum kann man reichhaltige Sammlungen der Volkskunst besichtigen. Die Stadt ist auch durch Fronleichnams-Prozessionen bekannt, die touristische Attraktion von Lowicz darstellt. Wir können auch an der Hochzeit von Lowicz teilnehmen - dargestellt von einer Folklore-Gruppe. Der Kampinos-Nationalpark (Kampinoski Park Narodowy) - reicht fast an die Hauptstadt heran. Mit seinen kiefernbewachsenen Sanddünen, dichten Laubwäldern und Sümpfen vermittelt er einen Eindruck davon, wie einst weite Teile Masowiens aussahen, bevor sie landwirtschaftlich erschlossen wurden. Das Wappentier des 400 Quadratmeter großen Naturschutzgebiets ist der Elch – doch nur selten wird man ihm begegnen, er scheut die von Menschen begangenen Wege. Oft kann man dagegen Schwarzstörche und Kraniche sehen, die auf der Suche nach Essbarem im Morast herumstaksen. Guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Nationalparks ist das Dorf Dziekanów Lesny am Ostrand des Waldgebiets, wo mehrere markierte Wege starten. Die längste Strecke führt über den Weiler Kampinos zum 51 Kilometer entfernten Zelazowa Wola, den Geburtsort Chopins. Auch der Landschaftspark im Kozienicka-Urwald - ist als reizvolles Wanderziel zu empfehlen. Dort haben einst die polnischen Könige gejagt. Hier kann man schöne Naturdenkmäler bewundern, u.a. eine alte, 300 m lange Lindenallee. Im Reservat wächst eine 350jährige Eiche, die nach dem Namen des polnischen Königs Zygmunt August benannt wurde. Hier ist auch der einzigartige Biotop der Sumpfschildkröte sowie die heute sehr seltenen Nester des schwarzen Storches zu finden. Im Park leben Elche, Hirsche, Wildschweine und Dachse. Opinogora - ein Dorf stellte 8 Kilometer Nordosten von Ciechanow auf. General Wincenty Krasinski gründete dort einen romantischen Palast im frühen 19. Jahrhundert. 1843 empfing sein Sohn Zygmunt Krasinski, einer der größten polnischen Dichter, den Palast von seinem Vater als Hochzeitsgeschenk. Jetzt bringt es ein Museum von Romanticism unter. Plock - liegt nordwestlich von der Hauptstadt malerisch an der Weichsel. Die Stadt birgt zahlreiche kulturgeschichtliche Schätze. Die Altstadt wird geprägt durch ein Ensemble von Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Das 1825 errichtete Rathaus zählt zu den schönsten klassizistischen Bauten Polens. Sehenswert ist die Kathedrale auf dem Domhügel, die ursprünglich in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet und später mehrfach umgebaut wurde. Die ältesten Teile der nebenan gelegenen Burg stammen aus dem 14. Jahrhundert. Die Anlage wurde in den 60er Jahren restauriert und beherbergt heute das Masowische Museum. Pultusk - ist 60 km nördlich von Warszawa am Narew-Fluss gelegen. Am großen Rynek/Marktplatz steht das barocke Rathaus und daneben ein gotischer Wehrturm. Die Pfarrkirche am Markt wurde im 15. Jahrhundert errichtet und später von Giovanni Battista di Venezia im Renaissancestil umgebaut. Das von einem Park umgebene Schloss wird heute als Hotel genutzt. Teile der mittelalterlichen Stadtmauern sind noch erhalten.
Wir würden uns freuen, Sie zu einem Ausflug begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen für Fragen gern telefonisch zur Verfügung. Weitere Fragen bitte an Kulturweg http://www.Kulturweg.com Polen / Stadtführungen / Kulturprogramme Tel. 030 / 275 745 88 Fax. 030 / 275 745 62 |
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