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Gnydia Hafen

Sopot

Sopot - Fussgängerzone
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Kulturweg
organisiert Ihren Ausflüge ausserhalb von Danzig. Wir bieten für Gruppen
und Individualisten vor Ort einen Rundumservice für einen erlebnisreichen
Ausflug an.
- Eine Schiffahrt
zur Halbinsel Hel/Hela
ist sehr zu empfehlen. Die Halbinsel, die wie ein schmaler krummer
Finger in die Bucht von Gdansk ragt, ist ca. 35 Kilometer lang, an der
schmalsten Stelle kaum 200 Meter breit und teilweise von hohen Dünen
bedeckt. Zum offenen Meer gibt es einige der schönsten Sandstrände
an der ganzen Ostseeküste. Als Sehenswürdigkeit sind die alten
Fischerhäuser und das in der ehemaligen gotischen Kirche aus dem 15.
Jh. beherbergte Fischermuseum.
- Eine
Fahrt nach Krynica Morska (Kahlberg) lohnt sich immer. Getreu
dem Motto "Pack die Badehose ein" ist baden hier angesagt.
Obwohl es in der Vergangenheit Probleme mit der Wasserqualität
gab, ist das Wasser schon klarer. Von Kahlberg verkehren Ausflugsdampfer
über das Haff nach Elblag/Elbing und Frombork/Frauenburg.
- Oliwa
(Oliva) - Das Zentrum des nordwestlich gelegenen Vorortes Oliwa
wirkt wie eine Oase der Stille. Mitte des 12. Jahrhundert errichteten
dort Zisterzienser ihr Kloster. Die ehemalige Klosterkirche wurde nach
einem Brand um 1350 im gotischen Stil erneuert. Wertvollstes Einrichtungsstück
ist die Orgel, die 1763 bis 1788 von Johann Wulf gebaut wurde. Sie besteht
aus insgesamt 7876 Pfeifen und ist für ihren hervorragenden Klang
weltberühmt. Hier finden beinahe täglich Konzerte statt.
- Westerplatte
- Die Halbinsel, unweit von Danziger. Am 25. August 1939 lief das Schulschiff
„Schleswig-Holstein“ in den Danziger Hafenkanal ein und
machte gegenüber der Westerplatte fest. Die Einnahme der Westerplatte
im Zuge des nahenden Krieges war ursprünglich nicht geplant. Sie
wurde erst durch den Kampfauftrag nötig, den die „Schleswig-Holstein“
am 28. August erhielt. Im Morgengrauen des 1. Septembers 1939 begann
hier der 2. Weltkrieg. Die Deutschen Truppen erlitten unter Führung
von Oberleutnant Henningsen erhebliche Verluste. Der polnische Widerstand
unter der Führung von Major Henryk Sucharski dauerte ca. eine Woche.
Geblieben sind heute noch zerstörte Kasernen und der Bunker. Geschichtliche
Hintergründe sind im kleinen angrenzenden Museum zu erfahren.
- Sopot/Zoppot,
einst das vornehmste Seebad an der gesamten Ostseeküste. Es knüpft
heute wieder an seine große Vergangenheit an und bietet ein sehr
gutes Freizeit- und Kulturangebot. Sehenswert ist die 516 Meter langen
Holzbrücke. Das Internationale Liederfestival im August sollten sich
sich nicht entgehen lassen.
- Frauenburg/
Frombork - die Stadt deren Geschichte sich bis ins frühere
Mittelalter zurück verfolgen lässt, wird von der festungsartig
bewahrten Klosteranlage beherrscht. Zahlreiche Besucher aus der ganzen
Welt zieht dieser Ort an. Schmale Gassen führen zu einem kleinen
Hafen, wo im Sommer Spazierdampfer ankern. Im Bischofspalast aus dem
14. Jh. kann man das Kopernikus-Museum und das Planetarium besichtigen.
- Sztutowo
(Stutthof) - GEDENKSTÄTTE MUSEUM STUTTHOF - Stutthof ist ein
kleines Dorf in der Nähe der Danziger Bucht. Es sollte hauptsächlich
zur Ausrottung der bedeutendsten Polen dienen, die eine national bewusste
und patriotische Haltung zeigten und zur Vernichtung der polnischen
Intelligenz in der Freien Stadt Danzig und in Westpreußen. Ab
Anfang 1942 fungierte Stutthof dann als Konzentrationslager. Die Gedenkstätte
ist in der Zeit vom 1. Mai bis zum 30. September täglich von 8
bis 18 Uhr geöffnet.
Malbork
(Marienburg) - Die imposante Burganlage gilt als die größte
mittelalterliche Klosterfestung und war für Polen jahrhundertelang
der Inbegriff des deutschen Drangs nach Osten. In seiner über 700-jährigen
Geschichte wurde die Burg ständig umgebaut und vergrößert.
Sie wurde mehrmals zerstört, geplündert und immer wieder aufgebaut
und renoviert, von Polen und Deutschen. Hier begann ausgehend von der
Schlacht bei Tannenberg im Jahr 1410 der Niedergang des Deutschen Ordens.
Weitere Fragen
bitte an
Kulturweg
http://www.Kulturweg.com
Polen / Stadtführungen
/ Kulturprogramme Tel. 030 / 275 745 88 Fax. 030 / 275 745 62
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