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Empfohlene
Feriengebiete
- Masuren
- Podlasie
- Region
Zalew Wislany
- Elblag/Elbing
- Seenplatte
von Ilawa
- Die
Region Warmia
- Östliche
Masuren






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Buchtip
Masuren
von Tomasz Torbus
>>>
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| Dieses
DUMONT Reise - Taschenbuch stellt nicht nur die masurische Seenplatte
im engeren Sinne vor, sondern bezieht auch den Naturpark von Suwalki
sowie Abstecher ans Frische Haff, nach Danzig und zur Marienburg mit
ein. Zahlreiche Tips helfen, die richtige Unterkunft zu finden und
informieren umfassend über die lokale Küche sowie über Kultur- und
Sportangebote. |
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Buchtip
Masurische
Seen
von Gabriele Lesser, Eva Krafczyk
>>>
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| Marco
Polo, die handliche Reiseführer-Reihe: Insider-Tips erleichtern den
Kontakt zu Einheimischen. Sie erschließen Ihnen kaum bekannte Sehenswürdigkeiten,
günstige Einkaufsmöglichkeiten, originelle Restaurants und Strände,
Kneipen, Diskotheken und Jazzkeller auch abseits vom normalen Tourismus.
Ein Kapitel "Bloß nicht" informiert darüber, was man im Gastland tunlichst
unterlassen sollte. |
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Masurische
Seen:
Mit einer Fläche von 114 qkm ist der Sniardwysee/Sperlingsee das größte
Binnengewässer in Polen und ein bevorzugtes Segelrevier. Mit 104 qkm ist
der nördlich gelegene Mamrysee/Mauersee kaum kleiner. Viele Inseln sind
als Schutzgebiete für Vögel ausgewiesen. Rund um die Seenplatte gibt es
reizvolle Ferienorte mit guten Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten.
Überall bestehen gute Bademöglichkeiten. Das Gebiet zählt zu den größten
Ferienregionen des Landes.
- Gizycko/Lötzen
(30.000 Einwohner) ist ein bedeutendes touristisches Zentrum. Die Stadt
liegt malerisch auf der Landenge zwischen dem Mamry- und dem Niegocinsee.
Hier treffen sich im Sommer die Segler und im Winter die Eissegler,
wenn die Seen ausreichend gefroren sind.
- In der
Nähe befindet sich die Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete Festung
Boyen. Schiffsausflüge führen von hier nach Sztynort/Steinort, wo
die Reste des Schlosses der Familie Lehndorf zu besichtigen sind. Mikolajki/Nikolaiken
(5.000 Einwohner) liegt malerisch zwischen Sniardwy- und Taltysee. Die
Schönheit des Ortes brachte ihm den Beinamen „Masurisches Venedig" ein.
In den Sommermonaten steigt die Zahl der Bewohner um ein Vielfaches.
Hier gibt es einen großen Yachthafen, viele Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen,
Campingplätze, Restaurants, Cafés und Läden. Die evangelische Kirche
wurde 1842 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Der nahe
gelegene Luknajno-See ist Europas größtes Reservat für wilde Schwäne.
In dem Ort gibt es ein Museum der Reformation.
Ein schmaler
Landstreifen trennt Zalew Wislany
(das Frische Haff) von der Ostsee. Quer durch das Haff verläuft die Grenze
zwischen Polen und der russischen Enklave Kaliningrad/Königsberg.
- Elblag/Elbing
(125.000 Einwohner) liegt am gleichnamigen Fluss, nur wenige Kilometer
vom Haff entfernt. Sie war einst die zweitgrößte Stadt im damaligen
Ostpreußen. Wichtige Teile des stark zerstörten Zentrums wurden nach
dem Kriege nach altem Vorbild wieder aufgebaut. Sehenswert ist die gotische
St.-Nikolai-Kirche aus dem 13./14. Jahrhundert, das aus dem 14. Jahrhundert
stammende Stadttor und die renommierte Galerie EL in der ehemaligen
Dominikanerkirche.Von Elblag aus verkehren Tragflächenboote regelmäßig
zu Ausflügen in das ehemalige Königsberg, das heutige Kaliningrad in
Russland. Sie machen Zwischenstation in Frombork. In der Stadt
arbeitete der Astronom Nikolaus Kopernikus an seinem revolutionären
Werk. Der Astronom starb hier 1543, an sein Wirken erinnert das Kopernikus-Museum
im Bischöflichen Palast. Unter anderem wird im dortigen Glockenturm
eine Nachbildung des Foucoultschen Pendels ausgestellt, mit dem sich
die Drehung der Erde nachweisen ließ. Zu dem Kopernikus-Museum gehört
auch ein Planetarium.
- Kadyny/Cadinen
ist ein kleiner Ort zwischen Elblag und Frombork. Das dortige Barockschloss
ließ 1901 der damalige Kaiser Wilhelm II. zu einem prächtigen Palais
ausbauen – umgeben von einem schönen Park. Heute befindet sich in dem
restaurierten Anwesen das vornehme Hotel Kadyny Country Club. In unmittelbarer
Nachbarschaft gibt es ein Gestüt, das Reitmöglichkeiten bietet.
Podlasie:
Im Nordosten des Landes, kurz vor der Grenze zu Litauen, findet sich zwischen
den Städten Suwalki und Augustów ein großes Seengebiet, das für Naturliebhaber
besonders reizvoll ist. Südlich davon liegt die Hauptstadt Bialystok.
In der urtümlichen Region finden Naturliebhaber reizvolle Feriengebiete.
Insgesamt gibt es in der nordöstlichen Woiwodschaft Podlasie vier Nationalparks.
Augustów ist von drei Seen umgeben. Die 30 000 Einwohner zählende Stadt
ist ein bekanntes Segelzentrum. Von hier aus finden auch Ausflugsfahrten
der Weißen Flotte statt. Die Pusczca Augustówska ist eines der größten
zusammenhängenden Waldgebiete Polens. Eine beliebte, fast 100 Kilometer
lange Paddelstrecke führt durch den Urwald über den Augustów-Kanal und
weiter über den Fluss Czarna Hancza. Bialowieski-Nationalpark: Bekanntester
Nationalpark ist der Bialowieski-Urwald, der von der UNESCO als Weltnaturerbe
registriert wurde. Der Wald nimmt eine Gesamtfläche von 1250 Quadratkilometern
ein und erstreckt sich bis nach Weißrussland. Die Natur ist hier sich
selbst überlassen. Nur ein Teil des Urwalds darf mit Führern auf ausgewiesenen
Wegen besucht werden. Insgesamt finden sich hier rund 5000 verschiedene
Pflanzen sowie 15000 Tierarten. Die ältesten Bäume sind schon rund 500
Jahre alt. Größe Bewohner des Urwalds sind die Wisente. Ausgangspunkt
für Touren in den Bialowieski-Nationalpark ist das Urwalddorf Bialowieza.
Dort gibt es eine gute touristische Infrastruktur mit mehreren neuen Mittelklassehotels.
Im Schlosspark befindet sich das Informationszentrum der Nationalparkverwaltung
mit einem neu eingerichteten Museum. Bialystok erlebte im frühen 19. Jahrhundert
seinen Aufschwung mit der Entwicklung der Textilindustrie. Im 2. Weltkrieg
stark zerstört, zählt die Stadt heute rund 280.000 Einwohner und ist Verwaltungssitz
der Woiwodschaft Podlaskie.
Biebrzanski-Nationalpark:
Der Biebrzanski-Nationalpark gilt als größtes und wertvollstes Moorgebiet
in Mitteleuropa. Auf einer Länge von 135 km blieb der Biebrza-Fluss in
seinem natürlichen Lauf erhalten. Mehr als 270 verschiedene Vogelarten
haben in dem Schutzgebiet ihren Lebensraum und ihre Brutstätten. Vor allem
im Frühjahr zieht der Nationalpark Ornitologen aus aller Welt an. Für
Touristen sind innerhalb des Nationalparks rund 480 km Wanderwege und
400 km Radwege ausgewiesen. Per Kajak kann man auf einer 135 km langen
Strecke auf dem Biebrza-Fluss durch den Park fahren. Die Nationalparkverwaltung
unterhält bei Osówiec-Twierda ein Informationszentrum. Dort werden auch
Kajaks vermietet. Lomza (40 000 Einwohner) liegt am Rande der Puszcza
Kurpiowska . Im nahe gelegenen Nowogród gibt es ein Freilichtmuseum mit
alten Bauernhäusern sowie Windmühlen und Werkstätten aus der Region. Narew-Nationalpark:
Als polnischer Amazonas wird der Narew-Fluss mit seinen zahllosen Nebenarmen
bezeichnet. Das Gebiet ist seit 1996 als Nationalpark geschützt. In diesem
Bereich sind etwa 200 Vogelarten heimisch, von denen die meisten dort
auch brüten. Sitz der Nationalparkverwaltung ist in Kurowo in einem alten
Herrenhaus. Dort finden Ausstellungen statt und man kann von hier aus
einen Lehrpfad begehen.
Tatarische
Dörfer: Östlich von Bialystok, nahe der Grenze zu Weißrussland, leben
in Kruszyniany und Bohoniki noch Nachfahren der Tataren, die bis heute
ihren moslemischen Glauben bewahrt haben. In den Dörfern gibt es noch
hölzerne Moscheen und moslimische Friedhöfe. Die Tataren kamen im 17.
Jahrhundert auf Einladung von König Jan Sobieski aus der Mongolei nach
Ostpolen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden ihre Familiennamen polonisiert,
ihren Glauben behielten sie bis heute und Vornamen wie Ali und Mohammed
sind dort keine Seltenheit. Tykocin ist eine hübsche barocke Kleinstadt
liegt westlich von Bialystok. Hier gibt es eine barocke Synagoge aus dem
Jahr 1642. Sie war von den Nazis zerstört worden und wurde nach dem Krieg
wieder aufgebaut. Heute ist darin ein jüdisches Museum untergebracht.
Sehr schön restauriert ist auch die barocke Pfarrkirche. Unweit von Tykocin
befinden sich das Storchendorf Pentowo sowie das rustikale Gasthaus und
Hotel in Kiermusi „Dworek nad Lakami". Wigry-Nationalpark (Foto) : Im
Zentrum des Wigry-Nationalparks liegt der gleichnamige See, der mit 73
m zu den tiefsten in Polen zählt. In dem Gebiet sind etwa 190 Vogelarten
heimisch, in den Gewässern leben 25 Fischarten. Auf einer Landzunge befindet
sich ein barockes Kloster der Kamadulenser, das mit seinen zwölf Einsiedeleien
heute als Hotel genutzt wird.
Seenplatte
von Ilawa: Bei Ilawa/Deutsch Eylau befindet sich das westlichste
Seengebiet der Region. Es wird gelegentlich auch als Westmasurische Seenplatte
bezeichnet. Unzählige große und kleine Seen sind durch Kanäle und Flüsse
miteinander verbunden und bieten hervorragende Wassersportmöglichkeiten.
- Grunwald/Grünwald,
südlich von Ostroda, ist ein kleiner, aber dennoch sehr geschichtsträchtiger
Ort. Hier fand am 15. Juli 1410 die berühmte Schlacht bei Tannenberg
statt. Jedes Jahr am 15. Juli wird die Schlacht in historischen Gewändern
nachgestellt. Ilawa/Deutsch Eylau (35.000 Einwohner) verfügt über ein
großes Wassersportzentrum am 25 km langen See Jeziorak. Der Ort eignet
sich auch als Ausgangspunkt für Paddeltouren.
- Morag/Mohrungen:
Hier wurde Johann Gottfried Herder 1744 geboren. Sein Geburtshaus existiert
nicht mehr, aber eine Ausstellung im Dohna-Palast in der ul. Dabrowskiego
54 erinnert an den Philosophen. Der Palast gehörte einst Graf Heinrich
zu Dohna-Schlobitten, der sich am Attentatsversuch auf Hitler 1944 beteiligt
hatte und dafür hingerichtet wurde.
- Olsztynek/Hohenstein
(6.000 Einwohner) liegt südlich von Ostroda. Dort befindet sich das
sehr sehenswerte Masurische Freilichtmuseum. Auf 39 Hektar sind traditionelle
Fischerkaten, Bauerngehöfte und Windmühlen wieder aufgebaut oder nachgebaut
worden.
- Ostroda/Osterode
(35.000 Einwohner) wird von zwölf Seen umgeben und ist ebenfalls ein
beliebtes Zentrum für Wassersportler. Hier beginnt der 80 km lange Elblag-Ostroda-Kanal,
berühmt dafür, dass die Ausflugsschiffe auf der Strecke mehrfach auf
so genannten „geneigten Ebenen" über Land gezogen werden, um so Höhenunterschiede
von rund 100 Metern auszugleichen.
Die
Region Warmia mit der Hauptstadt Olsztyn/Allenstein ist nicht
nur landschaftlich besonders reizvoll, sondern bietet auch eine Reihe
von kulturgeschichtlich interessanten Orten.
- Dobre
Miasto/Guttstatt (11.000 Einwohner): Der Kollegiatsstift in ist
nach dem Dom von Frombork die zweitgrößte Kirche in der Region. Sie
stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sehenswert ist der Hochaltar, dessen
Vorbild sich im Krakauer Wawel befindet.
- Ketrzyn/Rastenburg
(30.000 Einwohner): Hier ließen die Kreuzritter 1329 eine Ordensburg
errichten. Sie wird heute als Museum genutzt.
- Unweit
von Ketrzyn befinden sich in Gierloz/Görlitz die Reste der sogenannten
Wolfsschanze, dem ehemaligen Bunker der Naziführung.
Die Überreste ziehen heute viele Schaulustige an. Östlich davon beginnen
die Großen Masurischen Seen.
- Lidzbark
Warminski/Heilsberg (13.000 Einwohner) wurde einst von den Deutschrittern
gegründet und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts Residenz der Bischöfe
von Ermland. 1350 wurde die damalige Burg zum Palast der Bischöfe von
Ermland ausgebaut. Sehenswert ist auch die Ende des 15. Jahrhunderts
entstandene Kirche St. Peter und Paul.
- Mragowo/Sensburg
(20.000 Einwohner), westlich der großen Masurischen Seen, ist ein wichtiges
touristisches Zentrum mit zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten Ringsum
gibt es 18 Seen. Jedes Jahr Ende Juli findet im Amphitheater von Mragowo
ein internationales Country-Fest statt. Unweit der Stadt gibt es einen
kleinen Flugplatz, von dem Rundflüge angeboten werden. Im nahe gelegenen
Ort Lesncitwo Pierslawek/Kleinort befindet sich das Geburtshaus des
Schriftstellers Ernst Wiecherts, in dem ein kleines Museum eingerichtet
wurde.
- Olsztyn/Allenstein
ist mit 170.000 Einwohnern die größte Stadt in Warmia-Masuren. Für die
Erkundung der umliegenden Seengebiete ist sie ein guter Ausgangspunkt.
Zudem bietet sie den Besuchern eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten
und kulturellen Aktivitäten. Reszel/Rößel ist ein beschauliches Städtchen
mit 4.000 Einwohnern. Rund um den Marktplatz stehen hübsche Bürgerhäuser.
Bedeutendster Bau ist die im 14. Jahrhundert entstandene quadratische
Bischofsburg. In der restaurierten Anlage befindet sich eine Galerie
für zeitgenössische Kunst. Außerdem verfügt die Burg über zehn Gästezimmer.
- Sorkwity/Sorquitten:
In dem kleinen Ort westlich von Mragowo starten Paddeltouren durch den
Fluss Krutyna. Diese mehr als 100 km lange Strecke nach Ruciane-Nida
zählt zu den schönsten in Polen. Das im neogotischen Stil erbaute Schloss
wird als Hotel genutzt.
- Swieta
Lipka/Heilige Linde (Foto) ist eine sehr berühmte Wallfahrtskirche.
Sie befindet sich zwischen Reszel und Ketrzyn. Der zweitürmige barocke
Bau gilt als eine der prunkvollsten Kirchen im nördlichen Polen. Swieta
Lipka ist einer der wichtigsten Orte der Marienverehrung in Polen und
wird jährlich von Zehntausenden von Pilgern besucht. Im Inneren der
Kirche gibt es eine meisterhafte Orgel, die Anfang des 18. Jahrhunderts
entstand.
Östliche
Masuren: Östlich der Großen Masurischen Seen wird die Landschaft
hügeliger, die Dörfer werden noch ruhiger. Das so genannte Buckelmasuren
ist sehr reizvoll, aber touristisch noch nicht so stark frequentiert wie
der Westen der Region. Das Angebot an Unterkünften ist hier geringer,
doch es gibt zum Beispiel eine große Zahl von Bauernhöfen, die auf Besucher
eingestellt sind. Ein ideales Gebiet für Gäste, die nur Natur und
Ruhe suchen. Größte Stadt in der Region ist Elk/Lyck. Die 60 000
Einwohner zählende Stadt wurde im Krieg stark zerstört, präsentiert sich
aber heute wieder sehr ansehnlich. Am Ufer des Elckie-Sees wurde eine
Promeniermeile angelegt. Auf einer kleinen Insel befinden sich noch die
Grundmauern einer Ordensritterburg.Hauptattraktion von Elk ist die Schmalspurbahn,
über die schon Siegfried Lenz geschrieben hat. Die alte Dampflok ist in
der Sommersaison immer noch unterwegs und benötigt für die rund 20 km
lange Strecke von Elk bis Zawady Tworki eine gute Stunde. Eine 30 km lange
Tour führt nach Turowo, durch Wälder, kleine Dörfer und vorbei an glasklaren
Seen. Start der Touren ist im 1913 erbauten Bahnhof von Elk, der heute
auch als Eisenbahnmuseum genutzt wird.
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